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Steuergewerkschaft erwartet Selbstanzeigen-Flut durch Hoeneß-Prozess

Berlin (dpa) - Die Deutsche Steuer-Gewerkschaft rechnet als Folge des morgen beginnenden Prozesses gegen Bayern-München-Präsident Uli Hoeneß mit einer Flut neuer Selbstanzeigen von Steuerhinterziehern. Der Gewerkschaftsvorsitzende Thomas Eigenthaler ging in der «Welt am Sonntag» davon aus, dass in den nächsten Jahren 60 000 bis 120 000 Selbstanzeigen gestellt werden. Der Fall Hoeneß sei neben dem Ankauf von Steuer-CDs ein «ganz wesentlicher Faktor». Er habe die Angst entdeckt zu werden «deutlich erhöht». Dies hätten die vergangenen Monate deutlich gezeigt.

Berlin (dpa) - Die Deutsche Steuer-Gewerkschaft rechnet als Folge des morgen beginnenden Prozesses gegen Bayern-München-Präsident Uli Hoeneß mit einer Flut neuer Selbstanzeigen von Steuerhinterziehern. Der Gewerkschaftsvorsitzende Thomas Eigenthaler ging in der «Welt am Sonntag» davon aus, dass in den nächsten Jahren 60 000 bis 120 000 Selbstanzeigen gestellt werden. Der Fall Hoeneß sei neben dem Ankauf von Steuer-CDs ein «ganz wesentlicher Faktor». Er habe die
Angst entdeckt zu werden «deutlich erhöht». Dies hätten die vergangenen Monate deutlich gezeigt.

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