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Steinbrück setzt auf Umschwung in letzten Wochen vor der Wahl

Berlin (dpa) - SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück setzt angesichts schwacher Umfragewerte der SPD auf einen Umschwung in den letzten eineinhalb Monaten des Wahlkampfs. «Wahlen werden entschieden über Wahlkampf und die Fähigkeit von Parteien zu mobilisieren» und nicht über Umfragen, sagte Steinbrück im ARD-«Morgenmagazin». 2005 sei die CDU zweieinhalb Monate vor der Wahl bei 48, 49 Prozent gewesen und dann bei 35 rausgekommen, die SPD bei 34. Zugleich verteidigte er die Investitions- und Besteuerungspläne seiner Partei.

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