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Staatsanwaltschaft: Hoeneß hinterzog 3,5 Millionen Euro Steuern

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Übertragungswagen vor Gerichtsgebäude
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Der Prozess wird von einem immensen Medieninteresse begleitet. Foto: Stephan Jansen Foto: dpa

München (dpa) - Die Staatsanwaltschaft beschuldigt Bayern-Präsident Uli Hoeneß, Steuern in Höhe von insgesamt 3,5 Millionen Euro hinterzogen zu haben. Staatsanwalt Achim von Engel warf ihm zum Prozessauftakt in München vor, Einkünfte in Höhe von mehr als 33 Millionen Euro beim Finanzamt verschwiegen zu haben. Die Anklage lautet auf Steuerhinterziehung in sieben selbstständigen Fällen. Zudem habe Hoeneß zu Unrecht steuerliche Verlustvorträge aus Geldgeschäften in Höhe von 5,5 Millionen Euro erhalten.

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