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SPD und DGB weiter uneins bei Rente

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Berlin (dpa) - SPD und Gewerkschaften bleiben in zentralen Fragen der Rentenpolitik weiter uneins. Dies wurde bei einem Spitzentreffen in Berlin deutlich. Nach Angaben beider Seiten konnten in diesem Punkt die Differenzen noch nicht ausgeräumt werden. Bei der künftigen Alterssicherung gebe es zwischen beiden Lagern «zwei bis drei Brücken», sagte der designierte SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück nach dem Gespräch mit den Vorsitzenden aller Einzelgewerkschaften, Dazu gehörten verbesserte Erwerbsminderungsrenten sowie der abschlagsfreie Zugang in die Rente nach 45 Versicherungsjahren.

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