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Spanien droht wieder politische Blockade

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Madrid (dpa) - In Spanien zeichnet sich erneut eine Wahl ohne »richtigen« Sieger ab. Die Sozialistische Arbeiterpartei von Ministerpräsident Pedro Sánchez hat die Parlamentswahl zwar mit großem Vorsprung gewonnen. Nach Auszählung von rund 80 Prozent der Stimmen verpassen die Sozialisten mit etwa 29 Prozent die absolute Mehrheit aber deutlich. Sánchez stehen schwierige und vermutlich lange Koalitionsgespräche mit linken und regionalen Parteien bevor - es droht erneut eine komplizierte politische Patt-Situation. Darüber hinaus zieht erstmals seit Jahrzehnten eine rechtspopulistische Partei ins Parlament ein.


Madrid (dpa) - In Spanien zeichnet sich erneut eine Wahl ohne »richtigen« Sieger ab. Die Sozialistische Arbeiterpartei von
Ministerpräsident Pedro Sánchez hat die Parlamentswahl zwar mit großem Vorsprung gewonnen. Nach Auszählung von rund 80 Prozent der Stimmen verpassen die Sozialisten mit etwa 29 Prozent die absolute Mehrheit aber deutlich. Sánchez stehen schwierige und vermutlich lange Koalitionsgespräche mit linken und regionalen Parteien bevor - es droht erneut eine komplizierte politische Patt-Situation. Darüber hinaus zieht erstmals seit Jahrzehnten eine rechtspopulistische Partei ins Parlament ein.

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