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Smog hält Peking im Würgegriff: »Fast nicht bewohnbar«

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Atmen durch den Schal
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Atmen durch den Schal: Eine Frau auf den Straßen der chinesischen Metropole Harbin. Foto: Hao Bin/Archiv Foto: dpa
Smog in Peking
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Die extreme Schadstoffbelastung macht Peking «fast unbewohnbar für menschliche Wesen», stellte eine Studie fest. Foto: Diego Azubel Foto: dpa
Smog in Peking
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Smog in Peking: Die Luftverschmutzung gilt als einer der Gründe für den Einbruch im Tourismus. Foto: Rolex Dela Pena Foto: dpa
Unsichtbares Hongkong
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Unsichtbares Hongkong: Die Stadt versinkt im Smog. Foto: Alex Hofford/Archiv Foto: dpa
Umweltverschmutzung in Peking
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Smog in Peking: China droht an seiner industriellen Entwicklung zu ersticken. Foto: Adrian Bradshaw Foto: dpa
Rauchende Schornsteine
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Rauchende Schornsteine: Ein Großteil des chinesischen Energiebedarfs wird durch Kohlekraftwerke gedeckt. Foto: Bei Feng/Archiv Foto: dpa

Peking (dpa) - Der verheerende Smog in Peking lässt die Verärgerung seiner 20 Millionen Einwohner über die Untätigkeit der Behörden wachsen. Gefährliche Luftverschmutzung hielt die Metropole am Sonntag den dritten Tag in Folge im Würgegriff.


Die extreme Schadstoffbelastung mache die chinesische Hauptstadt »fast unbewohnbar für menschliche Wesen«, wurde in einer Studie der Akademie der Sozialwissenschaften in Shanghai jüngst festgestellt.

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Der besonders gefährliche Feinstaub mit weniger als 2,5 Mikrometer Durchmesser (PM 2,5) überschritt seit Freitag mit Spitzenwerten von mehr als 500 Mikrogramm pro Kubikmeter das Zwanzigfache der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Grenzwerte. Selbst das Staatsfernsehen kritisierte: »Die Regierung sollte sich nicht ihrer Verantwortung entziehen und die Augen vor dem Smog verschließen«. Die Kritik löste eine Welle von verärgerten Kommentaren in sozialen Medien aus.

Obwohl im Oktober in Peking ein Aktionsplan mit Fahrverboten sowie der Schließung von Industriebetrieben oder Schulen für schlimme Smogtage eingeführt worden war, ist seither nicht ein einziges Mal der Notfall ausgerufen worden. »Die Öffentlichkeit ist überzeugt, dass der Smog mehrere Male schlimm genug war, um eine behördliche Reaktion auszulösen«, monierte selbst die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua.

Luftwerte

Luftverschmutzungskarte

US-Botschaft Luftindex

Xinhua

Auszug aus Studie, Chinesisch

Global Times