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Siemens dementiert Sabotage des iranischen Atomprogramms

München (dpa) - Der Siemens-Konzern hat Vorwürfe zurückgewiesen, wonach er mit verstecktem Sprengstoff in Lieferteilen das iranische Atomprogramm sabotieren wollte. Es gebe keine Geschäftsbeziehungen mit dem iranischen Atomprogramm. Der Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses im iranischen Parlament hatte behauptet, gelieferte Bauteile hätten kleine Sprengsätze enthalten, die nach Inbetriebnahme der Geräte explodiert wären und das Atomprogramm lahmlegt hätten.

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