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Seehunde im Wattenmeer starben an Variante der Vogelgrippe

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Tönning (dpa) - Nun ist auch die genaue Todesursache der seit Anfang Oktober im Wattenmeer verendeten Seehunde geklärt: Die Tiere starben an einer Variante der Vogelgrippe. Wissenschaftler fanden in den Kadavern Influenza-Viren vom Typ H10N7, wie die Nationalparkverwaltung im nordfriesischen Tönning mitteilte. Seit Anfang Oktober wurden rund 500 tote und schwerstkranke Tiere von den Stränden auf Sylt, Helgoland, Amrum und Föhr geborgen. Experten hoffen jetzt, dass die Erkrankungswelle ihre Spitze überschritten hat.

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