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Seehofer und Göring-Eckardt: Schwarz-Grün 2017 möglich

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Katrin Göring-Eckardt
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Ist sich ausnahmsweise mit CSU-Chef Seehofer einig - zumindest was ein schwarz-grünes Bündnis nach der Bundestagswahl 2017 angeht: Katrin Göring-Eckardt. Foto: Frank Leonhardt/Archiv Foto: dpa

Berlin/München (dpa) - Seltene Einigkeit: Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer und die Grünen-Fraktionschefin im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, halten ein schwarz-grünes Bündnis nach der Bundestagswahl 2017 prinzipiell für möglich.


»Das ist keine ideologische Frage mehr, sondern eine Frage von Personen. Wenn vernünftige Leute zusammenkommen, kann Schwarz-Grün funktionieren«, erklärte der bayerische Ministerpräsident. Dies zeige sich in Hessen, »und das könnte sich 2017 auch im Bund zeigen«, sagte Seehofer der »Welt am Sonntag«.

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Göring-Eckardt sagte: »Wir schließen nichts aus, wir verabreden aber auch nichts.« In der »Neuen Osnabrücker Zeitung« (Samstag) fügte sie hinzu: »Eins ist jedoch schon jetzt klar: Das werden keine leichten Verhandlungen.« Zu einem Dreierbündnis mit SPD und Linkspartei äußerte sie sich eher skeptisch. Wenn sich die Linke außenpolitisch nicht bewege, werde es Rot-Rot-Grün im Bund nicht geben.

Seehofer lobte Göring-Eckardt auch persönlich. Seine Hoffnung ruhe auf Pragmatikern wie ihr. »Mit solchen Leuten kann man arbeiten.«

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