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«Sandy»-Schäden auf 10 bis 20 Milliarden Dollar geschätzt

Oakland (dpa) - Der Wirbelsturm «Sandy» hat an der Ostküste der USA nach Expertenschätzung Schäden zwischen 10 und 20 Milliarden US-Dollar angerichtet. Die Hälfte davon dürfte versichert sein, teilte der auf Risikoanalysen spezialisierte Versicherungsdienstleister Eqecat mit. Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re rechnet damit, dass vor allem die Überflutungen teuer werden. Private Wohngebäude seien dabei größtenteils über einen staatlichen Pool abgesichert, bei Industrie und Gewerbe dagegen müssten in der Regel private Versicherer geradestehen.

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