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«Sandy» zieht weiter gen Norden

Washington (dpa) - Nach den verheerenden Sturmschäden an der Ostküste der USA zieht Wirbelsturm «Sandy» weiter in Richtung Norden. Dabei schwäche sich der Sturm nur langsam ab. Es gebe nach wie vor Windgeschwindigkeiten von knapp 100 Stundenkilometern, berichtete ein Meteorologe des TV-Senders CNN. Größere neue Schäden wurden allerdings zunächst nicht gemeldet. Das Nationale Hurrikan-Zentrum in Miami bezeichnet «Sandy» nicht mehr als Hurrikan. Stattdessen sprechen die Experten von einem Winter-Zyklon.

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