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Sachsen schiebt Tunesier ab - auch Terrorverdächtiger dabei

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Dresden(dpa) - Sachsen hat erneut abgelehnte Asylbewerber aus Tunesien in einem Sammelcharter in ihr Heimatland abgeschoben. In der Maschine, die in Leipzig startete, befanden sich auch zahlreiche Nordafrikaner aus Haftanstalten, darunter nach dpa-Informationen auch ein Terrorverdächtiger aus Berlin. Insgesamt seien 22 Tunesier abgeschoben worden, davon 15 aus Sachsen, teilte das Innenministerium in Dresden mit. An der vom Freistaat organisierten Rückführung hätten sich neben Berlin auch Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hessen beteiligt.

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