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Russland erwägt bei US-Sanktionen Stopp von Waffeninspektionen

Moskau (dpa) - In der Krim-Krise erwägt Russland im Falle von US-Sanktionen gegen Moskau einen Stopp der gegenseitigen Waffeninspektionen. Die Kontrolle etwa von Atomarsenalen erfordere Vertrauen, aber die «unbegründeten Drohungen» der USA und Nato seien eine «unfreundliche Geste», sagte ein namentlich nicht genannter Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums in Moskau heute der Agentur Itar-Tass. Russland und die USA hatten sich in einem Vertrag zu einer Verringerung strategischer Offensivwaffen verpflichtet.

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