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Russland bringt nach Panne erstmals wieder US-Satellit ins All

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Moskau (dpa) - Zwei Monate nach einer schweren Raumfahrtpanne hat Russland erstmals wieder einen US-Kommunikationssatelliten mit einer Proton-Trägerrakete erfolgreich ins All geschossen. Der »Intelsat 23« sei nach dem Start vom Raumfahrtbahnhof Baikonur in Kasachstan auf die geplante Höhe gebracht worden, teilte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos mit. Anfang August hatte Russland durch eine fehlerhafte Oberstufe einer Proton-Rakete zwei Satelliten verloren. Der Satellit soll für 15 Jahre Kommunikationsleistungen für den amerikanischen Kontinent, Westeuropa und Afrika abdecken.

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