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Russischer Raumfrachter bringt deutsche Technik zur ISS

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Baikonur (dpa) - Mit zwei Tagen Verspätung und deutscher Technik an Bord ist ein russischer Weltraumfrachter zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Die Sojus-Rakete hob am Dienstag vom Kosmodrom Baikonur im zentralasiatischen Kasachstan ab, wie die Flugleitzentrale bei Moskau mitteilte. An Bord der Transportkapsel »Progress MS-08« befindet sich neben mehr als zwei Tonnen Nachschub auch eine Antenne für das deutsch-russische Forschungsprojekt »Icarus«. Mit dem mehrere Millionen Euro teuren Programm wollen Wissenschaftler vom All aus Tierwanderungen auf der Erde beobachten.

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