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Russe verklagt Lady Gaga wegen «Homo-Propaganda»

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Moskau (dpa) - Weil sie bei einem Konzert in St. Petersburg zu Toleranz mit Homosexuellen aufgerufen hat, droht US-Superstar Lady Gaga wie zuvor Madonna Ärger mit der russischen Justiz. Der Stadtverordnete Witali Milonow hat die Pop-Sängerin wegen «Homosexuellen-Propaganda» verklagt, die in St. Petersburg verboten ist. Im Fall eines Schuldspruchs droht der Künstlerin eine hohe Geldbuße. Madonna war im November freigesprochen worden.

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