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Rösler als FDP-Chef gestärkt - Niebel und Bahr scheitern

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Berlin (dpa) - Die FDP gewährt ihrem Chef weitere zwei Jahre: Auf dem Parteitag in Berlin stimmten knapp 86 Prozent der Delegierten für Philipp Rösler. Einen Dämpfer musste der nordrhein-westfälische Landeschef Christian Lindner hinnehmen: Bei der Wahl der Stellvertreter kam der Rösler-Rivale auf 77,1 Prozent. Nicht mehr im Präsidium sitzen Entwicklungsminister Dirk Niebel und Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr. Sie verloren gegen den Kieler Fraktionschef Wolfgang Kubicki.

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