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Regierungschef: Genua-Tragödie hinterlässt »tiefe Wunde«

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Rom (dpa) - Der italienische Regierungschef Giuseppe Conte hat nach dem Brückeneinsturz größere Anstrengungen bei der Kontrolle der Infrastruktur versprochen. »Das, was in Genua passiert ist, ist nicht nur für die Stadt eine tiefe Wunde, sondern auch für Ligurien und ganz Italien«, schrieb Conte auf Facebook. Er sagte der Bevölkerung zu, dass die Regierung einen außerordentlichen Plan zur Kontrolle der Infrastruktur voranbringen werde. Bei dem Brücken-Einsturz sind offiziellen Angaben zufolge mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen.

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