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Rechtsextreme wollen Flüchtlingsvormundschaften

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Hamburg (dpa) - Der Hamburger Kinderschutzbund hat die Justiz vor Anfragen Rechtsextremer gewarnt, die Vormund minderjähriger Flüchtlinge werden wollen. Das bestätigte ein Sprecher der Sozialbehörde der Deutschen Presse-Agentur. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass wegen des Rückgangs der Flüchtlingszahlen derzeit nur wenige Vormünder benötigt würden. Aktivisten der rechtsextremen »Identitären Bewegung« hatten zuvor dazu aufgerufen, Flüchtlingsvormund zu werden, um »über vorhandene falsche Erwartungen an ihr Gastland« zu reden.

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