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Randalierer von Facebook-Party melden sich freiwillig

Amsterdam/Haren (dpa) - Mehrere Randalierer haben sich nach den Krawallen bei einer Facebook-Party im niederländischen Haren freiwillig bei der Polizei gemeldet. Die genaue Zahl konnte die Polizei am Sonntag noch nicht nennen.

Polizei greift durch
Nicht zimperlich: Die niederländische Polizei geht in Haren gegen einen jugendlichen Krawallmacher vor. Foto: Catrinus van der Veen Foto: dpa
Krawallfront
Ausschreitungen nach Facebook-Party: In der niederländischen Kleinstadt Haren stehen sich Polizei und randalierende Jugendliche gegenüber. Foto: Catrinus van der Veen Foto: dpa
Brennende Barrikaden
Brennende Barrikaden: Eine Facebook-Party im niederländischen Haren ist in der Nacht zum Samstag in Krawalle und Chaos ausgeartet. Foto: Catrinus van der Veen Foto: dpa
Festnahme
Die niederländische Polizei verhaftet in Haren einen jugendlichen Krawallmacher. Insgesamt nahm sie etwa 20 junge Leute in Gewahrsam. Foto: Catrinus van der Veen Foto: dpa
Verletzt
Bei Ausschreitungen nach einer Facebook-Party im niederländischen Haren wurden mindestens sechs Jugendliche verletzt, darunter zwei schwer. Foto: Catrinus van der Veen Foto: dpa
Der Tag danach
Verbrannte Stühle im niederländischen Haren: Betrunkene Jugendliche hatten nach einer Facebook-Party Straßen, Geschäfte und Gärten der Kleinstadt verwüstet. Foto: Marcel Antonisse Foto: dpa
Aufräumarbeiten
Aufräumarbeiten: Nach Angaben der niederländischen Polizei sind bei den Ausschreitungen betrunkener Jugendlicher in Haren Geschäfte geplündert und Fensterscheiben eingeworfen worden. Foto: Vincent Jannink Foto: dpa

Bei den schweren Ausschreitungen in der Nacht zum Samstag soll ein 84-Jähriger misshandelt worden sein. Ein Unbekannter habe ihn mit einem Stein am Kopf schwer verletzt, teilte die Polizei in Haren mit.

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Die Facebook-Party mit mehreren tausend Menschen war in eine Straßenschlacht mit der Polizei ausgeartet. Die Randalierer verwüsteten Gärten und Häuser und plünderten Geschäfte. Rund 30 Menschen wurden leicht verletzt. Die Polizei nahm bisher 34 Menschen fest.