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Qualvolle Hinrichtung in den USA - langer Todeskampf

Oklahoma City (dpa) - In den USA sorgt die qualvolle Hinrichtung eines Mannes in Oklahoma City für Diskussionen. Clayton Lockett starb nach einem gut 40-minütigen Todeskampf an einem Herzinfarkt. Er sollte per Giftinjektion getötet werden. Beim Spritzen einer von drei Substanzen war jedoch eine Vene geplatzt. Der 38-Jährige wälzte sich minutenlang umher und rang nach Luft. Er starb 43 Minuten nach der ersten Spritze. Lockett war wegen Mordes zum Tode verurteilt worden. Die Hinrichtung habe nicht menschenwürdigen Standards entsprochen, sagte ein Sprecher von US-Präsident Barack Obama.

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