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Psychische Leiden rücken als Todesursache mehr in den Fokus

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Wiesbaden (dpa) - Es gibt eine auffällige Verschiebung in der Liste der häufigsten Todesursachen: Psychische Krankheiten und Verhaltensstörungen wurden im vergangenen Jahr häufiger als Grund des Sterbens diagnostiziert. Das geht aus einer in Wiesbaden veröffentlichten Statistik hervor. Das dafür zuständige Bundesamt berichtete von 16,9 Prozent mehr Todesfällen in dieser Diagnosegruppe. In 80 Prozent dieser Sterbefälle war laut Statistik eine Demenzerkrankung die Todesursache. Insgesamt bleiben aber Herz-/Kreislauferkrankungen die häufigste Todesursache.

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