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Prozess wegen mangelhafter Brustimplantate geht weiter

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Frankenthal (dpa) - Billiges Industriesilikon in Brustpolstern: Der Prozess um Schmerzensgeld für eine Frau aus Ludwigshafen wird heute vor dem Landgericht Frankenthal fortgesetzt. Die Klägerin verlangt vom TÜV-Rheinland 100 000 Euro. Die Organisation habe die inzwischen insolvente französische Firma Poly Implant Prothèse nicht ausreichend überwacht. Der TÜV weist die Vorwürfe zurück. Ob das Gericht ein Urteil verkünden wird, ist unklar. Möglicherweise gibt es einen weiteren Prozesstermin, um noch ein Gutachten einzuholen.

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