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Portugal will keine Übergangshilfe nach Ausstieg aus Rettungsprogramm

Lissabon (dpa) - Portugal wird nach dem Ausstieg aus dem EU-Rettungsprogramm keine Übergangshilfen beantragen. Das hat die Regierung in Lissabon beschlossen. Die Mitte-Rechts-Regierung hatte zunächst erwogen, die internationalen Geldgeber nach dem Auslaufen der Finanzhilfen um einen Kreditrahmen zu bitten, der dem Land auf den Finanzmärkten den Rücken stärken sollte. Portugal will Mitte des Monats finanziell wieder auf eigenen Beinen stehen. Morgen wollen die Euro-Finanzminister über die Lage in Portugal beraten.

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