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Polizei: Salafisten hatten weitere Mitglieder von Pro NRW im Visier

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Essen (dpa) - Die von der Polizei vereitelten Anschlagspläne radikal-islamischer Salafisten galten offenbar nicht nur dem Chef, sondern noch weiteren Mitgliedern der rechtsextremen Partei Pro NRW. Bei den Festnahmen der vier Verdächtigen sei in einer Wohnung eine Liste mit insgesamt neun rot markierten Personen gefunden worden, sagte der Essener Ermittlungsleiter Rainer Pannenbäcker. Dass dies eine »Todesliste« sei, könne er nicht bestätigen. Das müssten die Vernehmungen der Verdächtigen ergeben. Er gehe nicht davon aus, dass noch Mitglieder der Gruppe auf freiem Fuß seien.

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