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Polizei nennt Suizid als Grund für Geisterfahrer-Unfall

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Meschede (dpa) - Bei dem Geisterfahrer-Unfall mit fünf Toten im Sauerland geht die Polizei von einem Suizid aus. Den endgültigen Unfallhergang in der Nacht klärt ein Sachverständiger. Bei dem Falschfahrer handelt es sich um einen 24-Jährigen aus Sundern im Sauerland. In dem anderen Auto saßen ein Ehepaar im Alter von 47 und 41 Jahren, sowie zwei Frauen im Alter von 39 und 27 Jahren aus dem Kreis Meschede. Die A 46 in Richtung Hagen wurde wegen des Unfalls gesperrt. Das Auto des Geisterfahrers war in Flammen aufgegangen.

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