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Paul-Ehrlich-Institut berät über Grippeimpfstoff

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Langen (dpa) - Nach dem Auslieferungsstopp von Grippe-Impfstoffen des Pharmakonzerns Novartis in mehreren europäischen Ländern berät das Paul-Ehrlich-Institut über Konsequenzen für Deutschland. Das Institut ist für die Prüfung und Freigabe von Influenza-Impfstoffen zuständig. Gegen Mittag wurde ein Stellungnahme angekündigt. In Italien waren weiße Partikel in den Spritzen nachgewiesen worden. Novartis sieht ungeachtet des Auslieferungsstopps keine Gefährdung durch den Impfstoff. Es geht um insgesamt 160 000 Dosen der Vakzine Agrippal und Fluad.

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