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Pariser Terrorverdächtiger weist Vorwürfe zurück

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Paris (dpa) - Der beim Louvre in Paris niedergeschossene Terrorverdächtige hat gegenüber den Ermittlern bestritten, dass er eine Militärpatrouille angreifen wollte. Der 29-jährige Ägypter erklärte, dass er eine symbolische Aktion gegen Frankreich beabsichtigt habe, wie der dpa aus Ermittlerkreisen bestätigt wurde. Der Mann sagte demnach, dass er Kunstwerke mit Spraydosen beschmieren wollte, die in seinem Rucksack gefunden worden waren. Nach früheren Angaben der Pariser Staatsanwaltschaft hatte der Mann sich mit einer Machete in jeder Hand auf eine Militärpatrouille gestürzt und dabei »Allahu akbar« gerufen. Er verletzte einen der Soldaten leicht.

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