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Papst strebt Dialog mit China an

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Papst Franziskus
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Auch in Südkorea werden dem Papst Kinder zum segnen gereicht. Foto: Stringer Foto: dpa
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Papst Franziskus bei einer Freiluftmesse während seines Besuchs in Südkorea. Foto: Chung Sung-Jun Foto: dpa

Seoul (dpa) - Bei seinem ersten Besuch in Asien hat Papst Franziskus erneut China die Hand ausgestreckt. Er hoffe, »dass jene Länder eures Kontinents, mit denen der Heilige Stuhl noch keine vollständigen Beziehungen unterhält, nicht zögern, einen Dialog zum Wohl aller voranzutreiben«.


Das sagte der 77-Jährige in einer Rede vor rund 100 asiatischen Bischöfen. Das Treffen am vorletzten Tag seines fünftägigen Besuchs in Südkorea fand an der 130 Kilometer südlich von Seoul gelegenen Märtyrer-Gedenkstätte von Haemi statt.

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Neben China habe der Vatikan auch keine diplomatischen Beziehungen zu Nordkorea, Vietnam, Myanmar, Laos, Bhutan und Brunei, sagte Vatikansprecher Federico Lombardi. Der Appell des Papstes richte sich an alle diese Länder.

Reiseprogramm des Papstes/englisch

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