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Opposition sieht sich als Sieger bei Parlamentswahl in Georgien

Tiflis (dpa) - Bei der hartumkämpften Parlamentswahl in Georgien hat sich Oppositionsführer Bidsina Iwanischwili trotz unklarer Mehrheitsverhältnisse zum Sieger ausgerufen. Staatschef Michail Saakaschwili räumte nur ein, dass die Hauptstadt Tiflis verloren sei. In den Regionen der Südkaukasusrepublik habe seine Partei Vereinte Nationale Bewegung dagegen viele starke Direktkandidaten, sagte Saakaschwili. Fast die Hälfte der Mandate wird an Direktkandidaten vergeben, so dass die Sitzverteilung zunächst unklar blieb.

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