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Opposition: März war blutigster Monat seit Beginn der Syrien-Unruhen


Berlin (dpa) - Der März ist nach Einschätzung der syrischen Menschenrechtsbeobachter mit Sitz in London der blutigste Monat seit Beginn des Bürgerkriegs vor zwei Jahren gewesen. Im vergangenen Monat seien 6005 Menschen bei den Kämpfen zwischen Rebellen und Einheiten des Regimes ums Leben gekommen, teilte die der Opposition nahestehende Organisation mit. Jedes dritte Opfer sei Zivilist gewesen. Die Zahl der getöteten Rebellen und Regierungssoldaten habe jeweils bei etwa 1400 gelegen.

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