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Opel-Vertriebsvorstand: China-Markt hat für uns keine Priorität

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Rüsselsheim (dpa) - Der angeschlagene Autobauer Opel will anders als andere große Autokonzerne nicht in großem Stil auf den chinesischen Markt setzen. Für das Wachstum habe China nicht die oberste Priorität, sagte Opel-Vertriebsvorstand Alfred E. Rieck dem Online-Magazin »Autogazette.de«. Trotzdem wolle man in der Nische als deutsche Traditions- und Qualitätsmarke auch in China weiter wachsen. Modelle wie Insignia und Astra laufen dort unter dem Logo der Schwestermarke Buick.

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