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Ombudsstelle für Übergriffe beim Arzt bekam Dutzende Hinweise

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Frankfurt/Main (dpa) - Deutschlands erste Ombudsstelle für Missbrauchsfälle in ärztlichen Behandlungen hat zwei Monate nach ihrer Gründung schon Dutzende Fälle bearbeitet. Etwa 25 Mal haben Patienten nach Angaben der Landesärztekammer Hessen seit Mitte März zu Ombudsmann Meinhard Korte Kontakt aufgenommen. Die meisten Patienten beklagten sich, der Arzt sei nicht einfühlsam gewesen oder habe sie schlecht behandelt. Einige berichteten von einem tatsächlichen, aber länger zurückliegenden Missbrauch. 

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