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NRW-Minister: Länder prüfen einheitliche Haschisch-»Freigrenze«

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Essen (dpa) - Die Bundesländer prüfen nach Worten des nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger eine einheitliche »Freigrenze« für den Besitz von Haschisch und Marihuana. In den Ländern sollten nicht unterschiedliche Rechtslagen herrschen, sagte Jäger den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe. Der Besitz von Cannabisprodukten ist in Deutschland generell verboten. In kleinen Mengen für den Eigenbedarf wird das Rauschgift aber toleriert, der Besitzer geht straffrei aus. Diese Toleranzgrenze ist aber von Bundesland zu Bundesland verschieden.

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