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Neue Griechenland-Hilfen kommen - Auch Währungsfonds zieht mit

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Brüssel (dpa) - Griechenland wird nicht hängengelassen. Die Europartner stehen zu ihren früheren Zusagen und verständigten sich am Abend grundsätzlich auf neue Zahlungen von 6,8 Milliarden Euro aus dem laufenden Hilfsprogramm. Das berichtet der belgische Finanzminister nach Beratungen in Brüssel. Noch im Juli erhält Athen 4 Milliarden Euro von den Europartnern. Weitere 1,8 Milliarden Euro kommen im August vom Internationalen Währungsfonds. Im Oktober folgt der Rest. Trotz der erneuten Zahlung fordern EU, IWF und EZB Griechenland zu weiteren Sparschritten und Reformen auf.

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