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Netanjahu verteidigt die israelischen Siedlungsbau-Pläne

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Jerusalem (dpa) - Israels Premier Benjamin Netanjahu hat den geplanten Bau tausender Wohnungen in und nahe Jerusalem verteidigt. In einem Fernsehinterview sagte, er akzeptiere nicht, dass der jüdische Staat nicht in seiner eigenen Hauptstadt bauen dürfe. Die betroffenen Orte Gilo und Ramat Schlomo liegen im 1967 eroberten Ostjerusalem. Außerdem will Israel 3000 Wohneinheiten im Osten Jerusalems errichten. Damit würde die Bildung eines zusammenhängenden Palästinenserstaats im Westjordanland äußerst erschwert.

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