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Nebeneinkünfte: Steinbrück überrascht über Misstrauen

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Berlin (dpa) - Die heftige Debatte über seine Vortragshonorare von mindestens 560 000 Euro hat den künftigen SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück überrascht. Er habe sich nach Gesetz und Recht verhalten und es nicht für möglich gehalten, dass darüber Misstrauen entstehen könne. Das sagte Steinbrück in der ARD-Sendung »Günther Jauch«. Jetzt habe er einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer engagiert und lege gerne alle Daten offen. Den Vorwurf einer Nähe zur Bankenlobby nannte Steinbrück »absurd und dämlich«.

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