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Nato-Generalsekretär wegen Irakkrise in der Türkei

Bagdad/Ankara (dpa) - Die Gebietseroberungen radikalislamischer Milizen im Irak und in Syrien alarmieren den Westen. Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen will morgen in Ankara mit dem türkischen Außenminister Ahmed Davutoglu die Bedrohungslage besprechen. Das Nato-Land Türkei grenzt sowohl an Syrien als auch an den Irak. Alle drei Länder haben zudem eine nach Autonomie strebende kurdische Minderheit und die Türkei befürchtet ein Übergreifen der Konflikte. Die USA haben wegen der Erfolge sunnitischer Islamisten im Irak einen Flottenverband in den Persischen Golf entsandt.

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