Nato verlangt freie Wahlen und Reformen von Afghanistan

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Brüssel (dpa) - Die Nato will Afghanistan auch nach dem Ende des Kampfeinsatzes 2014 unterstützen, macht diese aber von freien Wahlen und politischen Reformen abhängig. Das sagte Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen in Brüssel nach einem Treffen der Nato-Verteidigungsminister. Er verlangte auch mehr Einsatz im Kampf gegen Drogenschmuggel und Korruption. Zuvor hatten die Minister ein Konzept für die internationale Militärpräsenz in Afghanistan nach dem Auslaufen des Kampfeinsatzes in zwei Jahren beschlossen. Derzeit sind noch knapp 100 000 ausländische Soldaten in Afghanistan stationiert.

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