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Nach Schlammlawine in Afghanistan 2100 Tote befürchtet

Kabul (dpa) - Nach einer Schlammlawine in der afghanischen Provinz Badachschan werden Behördenangaben zufolge mehr als 2100 Tote befürchtet. 150 Leichen seien geborgen worden, hieß es. Die Schlammlawine in einem Dorf im Nordosten des Landes soll 300 Häuser weggespült haben. In der vergangenen Woche hatten Überschwemmungen in vier nordafghanischen Provinzen mehr als 100 Menschen das Leben gekostet. Mehr als 7000 Menschen mussten aus ihren Häusern fliehen. In den Regionen kommt es im Frühjahr zu schwerem Regen.

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