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Nach Papst-Rücktritt wird Forderung nach neuen Regeln laut

Rom (dpa) - Nach der überraschenden Rücktrittsankündigung von Papst Benedikt XVI. hat eine Debatte über Reformen an der Spitze der katholischen Kirche begonnen. Der erste Rücktritt eines Papstes seit über 700 Jahren könnte die Tür für eine Begrenzung der Amtszeit öffnen. Nach Einschätzung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken hat Benedikt mit dem Rückzug einen neuen Standard gesetzt. Weltweit wird nun über den möglichen Nachfolger spekuliert. Am 28. Februar gibt Benedikt sein Pontifikat auf. Dann beginnt das Konklave, das den Nachfolger wählt. Bis Ostern soll der neue Papst feststehen.

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