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Nach mutmaßlichem Gasangriff: Experten beginnen Prüfung

Damaskus (dpa) - Zehn Tage nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien haben Chemiewaffenexperten laut der Nachrichtenagentur Sana erstmals das Gebiet Ost-Ghuta erreicht. Das russische Außenministerium bestätigte die Angaben. Die neun internationalen Spezialisten sollen in Duma einen mutmaßlichen Giftgasangriff gegen Zivilisten untersuchen, für den westliche Staaten die syrische Regierung verantwortlich machen. Die Experten sollen drei Tage in dem Gebiet arbeiten, allerdings keine Schuldigen benennen, sondern die Frage klären, ob Giftgas eingesetzt wurde oder nicht.

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