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Nach Keimbefall in Charité Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung

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Berlin (dpa) - Nach dem Tod eines Babys in Berlin durch Keime im Krankenhaus ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung. Das Baby kam auf einer Station der Charité zur Welt. Die Ermittlungen richten sich laut Staatsanwaltschaft gegen unbekannt. Das Baby war an einer Infektion mit Serratienkeimen gestorben, weitere Kinder sind erkrankt. Unklar ist, ob andere Frühchen oder Babys mit schweren Erkrankungen jetzt in Lebensgefahr sind. Das im Oktober gestorbene Baby war mit einem Herzfehler geboren worden.

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