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Mittelmeerstaaten fordern Ende des Blutvergießens in Syrien

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La Valletta (dpa) - Zum Abschluss ihrer Gipfelkonferenz in Malta haben zehn europäische und afrikanische Mittelmeerstaaten einen Regimewechsel in Syrien gefordert. In der Abschlusserklärung des Treffens wurde das Blutvergießen in Syrien scharf verurteilt. Die derzeitige Situation sei nicht länger hinnehmbar. Der Tunesische Präsident Moncef Marzouki schlug die Bildung einer Gruppe vor, die sich um Hilfen für die Flüchtlinge kümmern soll.

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