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Misshandeltes Baby aus Berlin stirbt - Mitarbeiter entlassen

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Berlin (dpa) - Ein von seinem 17-jährigen Vater misshandeltes Baby aus Berlin ist gestorben. Die Ärzte beendeten heute die lebenserhaltenden Maßnahmen. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, sagte, die Mediziner hätten bereits gestern den Hirntod bei dem sieben Monate alten Mädchen festgestellt. Die 18-jährige Mutter lebte mit dem Baby in einem sozialen Wohnprojekt. Der Fall hatte erste Konsequenzen: Laut Jugendsenatorin Sandra Scheeres wurden zwei Mitarbeiter des Wohnprojekt-Trägers entlassen.

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