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Minister weiht deutschen Soldatenfriedhof in Russland ein

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Moskau (dpa) - Verteidigungsminister Thomas de Maizière hat nahe der westrussischen Stadt Smolensk einen Friedhof für 70 000 deutsche Soldaten eingeweiht. Der Friedhof sei ein »Prediger des Friedens«, weil er künftigen Generationen sichtbar mache, welchen Preis Völker für den Krieg zahlen müssten, sagte der CDU-Politiker. Unter den Gästen waren auch Hinterbliebene der Gefallenen. Das etwa fünf Hektar große Gelände soll der weltgrößte deutsche Soldatenfriedhof werden. Im Zweiten Weltkrieg waren auf dem Gebiet der damaligen Sowjetunion etwa 2,2 Millionen Wehrmachtsangehörige gefallen.

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