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Mindestens vier Tote bei Überflutungen in Italien

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Rom (dpa) - Mindestens vier Menschen sind nach starken Regenfällen in der Toskana ums Leben gekommen. Hunderte mussten vor den Flutwellen fliehen. Drei Arbeiter kamen in der Nacht beim Einsturz einer Brücke ums Leben, wie die Behörden in Grosseto mitteilten. Als die Brücke dem Druck der Wassermassen nachgab, stürzte das Auto der Männer in die Tiefe. In der südlichen Toskana ertrank ein 73-jähriger Bauer, drei Menschen werden noch vermisst. Die Flutwellen haben größere Teile der Toskana und Umbriens unter Wasser gesetzt.

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