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Mindestens acht Tote bei Schießerei an High School in Texas

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Schülerin
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Eine Schülerin weint in den Armen ihrer Mutter. Foto: Michael Ciaglo/Houston Chronicle/AP Foto: dpa
Einsatz
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Zwei Schützen sollen festgenommen worden sein. Foto: KTRK-TV ABC13/AP Foto: dpa
Schüsse in High School in Texas
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Rettungskräfte und Polizisten vor der High School. Foto: KTRK-TV ABC13/AP Foto: dpa

Bei Schüssen in einer High School in der Nähe von Houston im US-Bundesstaat Texas sind nach US-Medienberichten mehrere Menschen getötet worden.

Der Sender CNN sprach unter Berufung auf eine Polizeiquelle von «mehreren Toten». Lokale Medien in Texas berichten von mindestens acht Toten. Die nmeisten davon Schüler. Ein Schütze sei in Haft, ein zweiter sei festgenommen worden, twitterte der Polizeichef. 

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Wie die Schulverwaltung mitteilte sei die Situation mittlerweile unter Kontrolle. Verletzte werden derzeit versorgt. 

Die Santa Fe High School ist mit fast 1500 Schülern eine relativ große Schule die gut eine Autostunde außerhalb von Houston liegt. 

US-Präsident Donald Trump ließ sich informieren. «Erste Berichte sehen nicht gut aus», schrieb er auf Twitter. «Wir beobachten die Situation sehr genau», sagte Trump. Trump bezeichnete die Tat als «absolut schrecklich». Es müsse künftig sichergestellt werden, dass Schusswaffen nicht in die Hände derer geraten, die eine Bedrohung darstellen. «Dies ist ein sehr trauriger Tag», sagte der Präsident.

Tote und Verletzte durch Schusswaffen sind an US-High-Schools keine Seltenheit. Seit dem Schulmassaker von Parkland, bei dem im Februar 17 Menschen starben, gab es landesweit Proteste von Schülern für eine Verschärfung der Waffengesetze. Im April hatten bei rund 2500 Veranstaltungen in den gesamten USA Schüler gegen die Waffengewalt protestiert, vielerorts wurde die Schule bestreikt.

Trump hatte erst vor wenigen Wochen ungeachtet dieser Proteste der mächtigen Waffenlobby seine Unterstützung zugesichert. «Eure Rechte aus dem zweiten Verfassungszusatz stehen unter Beschuss, aber sie werden niemals unter Beschuss stehen, solange ich Euer Präsident bin», hatte Trump auf der Jahresversammlung der Waffenlobby NRA (National Rifle Association) in Dallas erklärt. Der zweite Verfassungszusatz verankert das Recht auf Selbstverteidigung - und damit auf Waffenbesitz. Nach dem Massaker von Parkland hatte Trump zunächst eine Verschärfung der Waffengesetze befürwortet, war aber später davon wieder abgerückt.

dpa/red