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Mindestens 23 Tote bei Anschlägen im Irak

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Kirkuk (dpa) - Bei einer Serie von Bombenanschlägen und Angriffen sind im Nordirak mindestens 23 Menschen getötet worden. Mehr als 50 Personen erlitten Verletzungen, bestätigten Sicherheitskreise in den Provinzhauptstädten Kirkuk und Tikrit. Allein in der Erdöl-Stadt Kirkuk starben bei mehreren Autobomben- Explosionen zwölf Menschen, unter ihnen sieben Polizeirekruten. Anschläge gehören immer noch zum Alltag im Irak, auch wenn die bürgerkriegsartigen Konflikte 2006 und 2007 mit Tausenden Toten ihren Höhepunkt erreicht hatten.

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