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Mindestens 17 Tote bei Erdrutsch in Indonesien

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Erdrutsch
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Soldaten, Polizisten und andere Helfer suchen nach Überlebenden. Foto: Himawan Listya Foto: dpa
Bergung der Opfer
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Etwa 100 Menschen werden noch vermisst. Foto: Himawan Listya Nugraha Foto: dpa
Tagelange Niederschläge
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Auslöser des Unglücks waren heftige Regenfälle. Foto: Himawan Listya Nugraha Foto: dpa
Suche nach Überlebenden
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Mindestens acht Menschen sind bei dem Erdrutsch ums Leben gekommen. Foto: Himawan Listya Nugraha Foto: dpa
Unglück
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Auch Tiere sind unter den Erdmassen begraben worden. Foto: Gugus Mandiri Foto: dpa

Jakarta (dpa) - Ein Erdrutsch hat in Indonesien mindestens 17 Menschen in den Tod gerissen. 91 weitere wurden noch vermisst, wie die Katastrophenschutzbehörde des südostasiatischen Landes mitteilte.


Die Erdmassen begruben demnach 105 Häuser und mehrere Autos unter sich. Starker Regen unterbrach die Rettungsarbeiten am Samstagnachmittag.

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Soldaten, Polizisten und andere Helfer suchten im Schlamm nach Überlebenden. Elf Menschen konnten schwer verletzt gerettet werden, wie Sutopo Nugroho von der Katastrophenschutzbehörde sagte. Fernsehbilder zeigten, wie Soldaten und Einwohner mit bloßen Händen versuchten, Trümmer und Geröll wegzuräumen. «Wir brauchen schweres Gerät, um die von den Erdmassen blockierte Straße wieder freizumachen», sagte Nugroho. Retter berichteten, dass fünf der Toten in einem Minivan entdeckt wurden, der von dem Erdrutsch verschüttet wurde.

Auslöser des Unglücks im Bezirk Banjarnegara auf der Insel Java waren tagelange heftige Regenfälle. Im Jahr 2006 waren in der Region mindestens 90 Menschen gestorben, als ein Erdrutsch ein Dorf unter sich begraben hatte.